Das Programm

Mehr Wohlbefinden

25% der Arbeitnehmer und Selbstständigen arbeiten regelmäßig am Wochenende. Das sind über 10 Mio. Personen, die davon u.a. im Einzelhandel, Hotel & Gastronomie, Medien, Verkehr, Sicherheit, Medizin & Pflege sowie Kultur betroffen sind. Da die Schulen von Montag bis Freitag unterrichten, haben diese Personen kein gemeinsames Wochenende mit ihren Familien. Ich schlage vor, die Arbeitszeiten wie folgt zu ändern: 10 Tage arbeiten, 5 Tage Wochenende. Die Belegschaft wird in drei Gruppen (A, B und C) eingeteilt, so dass sich zu jedem Zeitpunkt genau eine Gruppe im Wochenende befindet. Parallel werden mindestens eine Schule, ein Kindergarten und eine Kita in der Stadt auf den gleichen Rhythmus umgestellt. Eltern und Kinder finden sich in der gleichen Gruppe ein und haben somit immer gleichzeitig Wochenende – das dann 5 Tage dauert. Bei so einem langen Wochenende lohnt es sich, einen Kurzurlaub zu machen, sodass die Fokussierung auf Brückentage reduziert wird. Die Bahn wird gleichmäßiger genutzt, wodurch die Überlastung am Freitag und Sonntag entschärft wird. Ferner werden die Schulgebäude besser ausgelastet, die zurzeit samstags und sonntags leer stehen. Das spart Kosten. Dieses Schema ist ein Angebot. Arbeitnehmer, die es nicht annehmen wollen, können bei der 7-Tage Woche bleiben. Die Systeme können parallel existieren. Die reduzierte Arbeitszeit durch das neue Schema wird durch die Abschaffung von einigen Feiertagen kompensiert, an denen der betroffene Personenkreis jetzt schon arbeitet. Das System funktioniert auch mit 8 Arbeitstagen und 4 Tagen Wochenende. 

Vermögensbildung 

Der Traum vom Häuschen in Grünen ist für jeden erfüllbar! Die Idee besteht darin, dass jeder sein eigenes Haus baut. Das Grundstück und die Baumaterialien erhält sie/er als Kredit vom Staat. Dabei werden die Hauptgewerke (Maurer, Trockenbauer, Installateur & Heizungsbauer, Elektriker, Fliesenleger, Maler, Dachdecker, Schreiner, Zimmermann) in 90 Untergewerke aufgeteilt. Jeder Bauherr erlernt nur eins der Untergewerke (z.B. Einbau von Türen). Um sein eigenes Haus zu bauen, benötigt der Bauherr 300.000 Punkte, die die Summe aller angewendeten Untergewerke entspricht. Er erhält Punkte, indem er das von ihm erlernte Untergewerk (hier Einbau von Türen) bei anderen Bauherren anwendet. Sollte der Einbau einer Tür mit 50 Punkten bewertet werden, dann muss er 6.000 Türen einbauen, um sein Haus bzgl. Arbeitsleistung zu finanzieren. Ab einem Lebensalter von 16 Jahren kann jeder sich in einem Untergewerk ausbilden lassen (ca. 1 Woche) und dann anfangen, Punkte zu sammeln. Die Baumaterialien werden zu Werkspreisen an die Baustellen geliefert und vom Bauherrn zu einem späteren Zeitpunkt zurückgezahlt. Gleiches gilt für das Grundstück. Erst dann geht das Haus in das Eigentum des Bauherrn über. Bewohnen kann er/sie es vorher. Sollten Transfergeldbezieher von diesem System Gebrauch machen, entfällt das Wohngeld. Bei 900 EUR Wohngeld pro Monat (4-Personenhaushalt) und Kosten von 75.000 EUR für Baumaterialien ist das Haus aus Sicht des Staates bereits nach 7 Jahren refinanziert. Es gibt Standardentwürfe für die Häuser, die individuell konfigurierbar sind. Grundstücke liegen in größeren Neubausiedlungen, wo es auch einen kostenlosen Werkzeugverleih gibt. Jede Person kann auf diese Weise nur ein einziges Haus erstellen. 


Und die anderen 10 Programmpunkte?

Die werden am 31.3.2025 veröffentlicht

Sie drehen sich um: Renten, Bürgergeld, Kinder, Diversität, Ehe, Bauland, Baufinanzierung, Energie, Fachkräftemangel und irgendwie auch um Klima und Migration. Alle Reformen finanzieren sich in sich selbst - soviel kann ich jetzt schon verraten.